Unser Bestseller!

Jetzt schon in der dritten Auflage:

Josef Niesen, ISBN: 978-3-9818821-0-0, Format: 30,2 x 21,5 cm, 128 Seiten mit 118 s/w-Abb., gebundene Ausgabe, 24,50 €.

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In den letzten 150 Jahren hat sich Bonns Sozialstruktur durch den gesellschaftlichen Wandel stark verändert, was sich nicht zuletzt in der städtischen Architektur widerspiegelt. Hinzukamen massive Eingriffe ins Stadtbild durch Kriege, Modernisierungsbestrebungen, Abrisse und Neubauten. Und ebenso lange gibt es Menschen, die diese Veränderungen in ihren Fotografien festgehalten haben. Erleben Sie die Stadt von einst in mehr als einhundert Aufnahmen von den 1870er Jahren bis in die Nachkriegszeit. Alle Bilder, darunter viele bislang noch unveröffentlichte, stammen aus der privaten Sammlung des Autors.

 

Gleich zu Beginn weckt das Buch die unerfüllbare Lust, vorbei an den mächtigen Geschäftshäusern an der

 

Brückenstraße (heute Berliner Freiheit) einmal über die 1945 zerstörte, reicht verzierte Rheinbrücke nach Beuel zu

 

schlendern. Oder: Sich noch einmal bei einer Halben und einem „Studentensteak“ im „Hähnchen“ niederzulassen (…)

 

(Es) liegt nunmehr ein fotografisches Kaleidoskop aus Beethovenstadt, Universitätsstadt, Bundeshauptstadt und

 

Wohnort vor, das als Standardwerk überdauern dürfte.“

 

                                                                                                  Rüdiger Franz, General-Anzeiger Bonn, 22.12.2017

 

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Über den Autor:

Der 1963 in Bonn geborene Autor Josef Niesen befasst sich seit mehr als 30 Jahren mit der Lokalhistorie seiner Heimatstadt. Sein profundes Wissen schlägt sich nicht nur in Büchern nieder, sondern auch in Veröffentlichungen in unterschiedlichen Periodika. Neben Beiträgen für die Bonner Geschichtsblätter schreibt Niesen regelmäßig für das Portal Rheinische Geschichte des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte. Sein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Biographien von unbekannten oder fast vergessenen Persönlichkeiten. Zudem verfasst er biografische Artikel für bedeutende lexikalische Werke wie das Biographisch-Bibliographische Kirchenlexikon (BBK), das von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften herausgegebene Österreichische Biographische Lexikon (ÖBL) und das Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit von der Forschungsstelle der Universität Hamburg.